Gesinnung
Gern informieren wir eventuelle Geschäftspartner offen über unsere Gesinnung bzw.
Grundhaltung.
Wir sind keine Untertanen und begreifen uns und unser Gegenüber als freie, mündige Bürger.
Dabei orientieren wir uns an dem burschenschaftlichen Wahlspruch: „Ehre, Freiheit, Vaterland“
Wirtschaftlich Berechtigter dieser Firma ist Karsten U. Teubner.
Er sieht sich selbst per Definition als Vertreter des Libertarismus und der klassischen Rechten.
D.h. in erster Linie: nur so viel Staat, Unterdrückung und Bevormundung wie minimal
notwendig, so viel individuelle Freiheit und Eigenverantwortung wie maximal möglich. Ein
Minimalstaat garantiert lediglich die Durchsetzung von Privateigentumsrechten und Strafrecht.
Die Bürger entscheiden frei, welche Risiken sie eingehen wollen und tragen selbst die
Konsequenzen. Freiwilligkeit ist der entscheidende Maßstab.
Zitat Wikipedia:
„Als politische Rechte wird ein Teil des politischen Spektrums bezeichnet. Sie geht von einer
Verschiedenheit der Menschen aus und befürwortet oder akzeptiert daher eine gesellschaftliche
Hierarchie. Ungleichheit wird deshalb von der politischen Rechten als unausweichlich, natürlich,
normal und wünschenswert betrachtet. Hier ist zu unterscheiden zwischen der klassischen
Rechten, welche die Ungleichheit durch Erbfolge und Familientradition gerechtfertigt sieht,…“
Auf den Punkt gebracht: Kollektivismus = LINKS, Individualismus = RECHTS.
Warum also klassischer Rechter, obwohl dieser Begriff heute so oft geschmäht wird?
Weil der Verfasser den individuellen Sinn des Lebens in den eigenen Nachkommen sieht, die
durch Erziehung, die Weitergabe von Wertvorstellungen und von Eigentum/Besitz gefördert
und begünstigt werden sollen.
Auch die Nächstenliebe funktioniert nur in der Form, daß wir unsere Nächsten bevorzugen.
Würde wir den Fremden gleich behandeln wie die eigenen Nächsten, dann kann es schon rein
logisch keine Nächstenliebe geben. Denn Nächstenliebe bedeutet nichts anderes, als daß man
sich um den Nächsten, den Mitmenschen herausgehoben bemüht. Diese spezielle Bevorzugung
der Nächsten wirkt nur dann, wenn wir ungleich behandeln, den Nächsten besser als den
Fremden.
Totalitäre Zwangssysteme, egal welcher Couleur, Kollektivierung und Sozialismus/
Kommunismus, Zensur und moralische Anmaßung, religiöse Bevormundung, Einschränkungen
der Vertragsfreiheit, Enteignungen und staatlich erzwungenes Auspressen, Propaganda und
Meinungsdiktatur, Eurokratie und Zentralverwaltungswirtschaft sowie eine Selbstermächtigung
von Berufspolitikern lehnen wir entschieden ab.
Noch einmal eine vorzügliche Zusammenfassung aus Wikipedia:
„Viele Libertäre gehen davon aus, dass eine Organisation der Gesellschaft nach dem
Marktprinzip letztlich die stabilste Form der Gesellschaft mit dem größten Wohlstand für alle
nach sich zieht. Sie fordern daher ein völliges Laissez-faire sowohl im Bereich der Wirtschafts-
als auch der Gesellschaftspolitik. Generell vertreten sie die Ansicht, dass Aufgaben durch den
Marktmechanismus besser und günstiger gelöst werden, als es durch Staaten jemals möglich
wäre. So befürworten sie beispielsweise Freihandel und Bankfreiheit. Mit der Auffassung, dass
der Marktmechanismus grundsätzlich zu besseren Ergebnissen kommt, als es durch staatliche
Eingriffe möglich sei, widersprechen sie der herrschenden ökonomischen Meinung. Nicht
zuletzt daher ist im Libertarismus die von der herrschenden Meinung abweichende
Österreichischen Schule populär. Sie betrachten jede Form staatlichen Eingreifens in die
Wirtschaft, etwa durch Einschränkung der Vertragsfreiheit oder Steuern, als illegitime
„Enteignung“. Jegliche hoheitliche Besteuerung wird daher als Diebstahl bewertet. Eine
Ausnahme sind die Anhänger Henry Georges (sog. Geolibertarians), die eine Steuer auf den
Grundbesitz für notwendig erachten. Bekämpft wird auch das Eingreifen des Staates in das
Privatleben der Menschen, etwa durch staatliche Überwachung oder Wehrpflicht. Die
Zurückweisung und Beschränkung staatlicher Macht fußt in der Auffassung, dass der Staat eine
Ansammlung egoistischer Individuen sei, welche die ihnen zur Verfügung stehende Macht
zuallererst zur eigenen Bereicherung nutzten. Libertäre werfen politischen Gegnern häufig
„Staatsfetischismus“ vor, da diese dem Staat ausufernde Macht zugeständen, ohne den
praktizierten Machtmissbrauch durch Politiker zu überdenken. Anderen politischen Richtungen,
die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Aufgaben durch einen zentral geleiteten Staat
bewältigen wollen, werfen Libertäre dementsprechend häufig Staatsgläubigkeit vor: Es sei ein
Irrtum, dass der Staat durch zentrale Planung und Intervention Probleme lösen könne.
Tatsächlich dienten staatliche Interventionen nur den Interessen von Lobbys, und durch die
Fehlallokationen infolge unzureichender Information, kombiniert mit zu großer Macht, würde
Menschen Schaden zugefügt werden.
Im Gegensatz zur gängigen Meinung, dass die heutige Weltordnung „kapitalistisch“ oder
„neoliberal“ dominiert sei, betrachten viele Libertäre das derzeitige globale Staatensystem als
sozialistisch und sehen eine generelle Tendenz zu Totalitarismus und Kollektivismus.
Dementsprechend wird beispielsweise die Globalisierung als Selbstentfaltung weltweit
vernetzter Wirtschaftsakteure verstanden, die autoritäre Staaten durch Protektionismus
einschränken wollten, um ihre eigene Macht zu erhalten.
Die meisten Libertären sind skeptisch gegenüber einer rechtsstaatlich uneingeschränkten bzw.
wenig eingeschränkten Demokratie. Einige lehnen sie als Herrschaftsform (Regierungsform)
ab. So kritisiert der Ökonom Bryan Caplan irrationales Wählerverhalten in der Demokratie.
Hans-Hermann Hoppe befürwortet „Freiheit statt Demokratie“ und sieht die Monarchie
gegenüber der Demokratie als geringeres Übel an. Andererseits gibt es auch theoretische
Überlegungen und praktische Bestrebungen, Demokratie und Libertarismus miteinander zu
verbinden. So kann ein demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Minimalstaat, der einen
stabilen Ordnungsrahmen mit innerer, äußerer sowie rechtlicher Sicherheit bietet, sich aber aus
der Gestaltung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens weitestgehend heraushält, als
libertäre Demokratie bezeichnet werden. Entsprechend dem Politikwissenschaftler Thomas
Meyer ist die libertäre Demokratie geprägt durch „eine freie Marktwirtschaft verbunden mit
freiem Privateigentum und der individuellen Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger
für ihr soziales und wirtschaftliches Wohlergehen“ und einen selbst regulierten Markt.Thomas
Meyer sieht die so definierte libertäre Demokratie als die der sozialen Demokratie
entgegengesetzte Hauptausprägung der liberalen Demokratie und beurteilt sie – neben sozialer
Demokratie und politisch-religiösem Fundamentalismus – als eine der großen politischen
Strömungen, die in „der globalen Arena unserer Zeit“ „um intellektuellen und politischen
Einfluss ringen“.“
Der Spruch des Tages von Sir Karl Popper:
„Demokratien sind also nicht Volksherrschaften, sondern sie sind in erster Linie gegen eine
Diktatur gerüstete Institutionen. Sie erlauben keine diktaturähnliche Herrschaft, keine
Akkumulation von Macht, sondern sie versuchen, die Staatsgewalt zu beschränken.
Entscheidend ist, dass eine Demokratie in diesem Sinn die Möglichkeit offen hält, die Regierung
ohne Blutvergießen loswerden zu können, wenn sie ihre Rechte und Pflichten verletzt; aber
auch sonst, wenn wir ihre Politik als schlecht oder verfehlt beurteilen.“.
und die Erkenntnis in Abwandlung einer Aussage von Marx:
„Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Beutegemeinschaft.“
passend dazu Richard von Weizsäcker: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“
Ein Staatswesen, wo es für die Herrschenden keine roten Linien mehr gibt, ist nur noch ein
totalitäres Regime.
Wirtschaft:
Die politisch-mediale Beutegemeinschaft vor Merkel hatte sich auf die Frage fokussiert: Wie
nehme ich die Wirtschaft am besten und am effektivsten aus, um fette Diäten und Gehälter zu
kassieren, ohne die zu melkende Kuh gleich zu schlachten?
Die aktuelle Beutegemeinschaft lebt mehrheitlich einen ganz anderen Traum:
Sie hat die Erkenntnis gewonnen, daß alles Geld entweder in der Nacht vom Himmel regnet
oder aber von der EZB günstig und auf den St. Nimmerleinstag befristet zu leihen ist. Für diese
Leute ist es Konsens, daß es eine Wirtschaft überhaupt nicht mehr braucht, um a.) die fette
Beute abzugreifen und b.) ihre kommunistischen Träume zu verwirklichen.
Die Kühe dürfen geschlachtet werden, weil die Milch durch bloße Umverteilung entsteht.
Beim Ausprobieren der neuen KI-Modelle, wie z.B. ChatGPT ist uns sehr schnell eine einfache
und beruhigende Erkenntnis gekommen: Durch das übergestülpte und zensierende moralisch/
ethische, insbesondere woke Korsett, welches die Logik der KI in vielen Wissensbereichen
aushebelt, werden am Ende vor allen Dingen die „Gutmenschen“ arbeitslos, während die
kritischen Geister und Freidenker weiterhin ein breites Betätigungsfeld haben werden.
Um den Wert dieser s.g. „Künstlichen Intelligenz“ realistisch beurteilen zu können, empfiehlt
sich ein einfacher Test:
Man spiele eine Partie Schach mit der „KI“, und schon offenbart sich die tatsächliche Intelligenz
dieser Labermaschinen.
Angaben zur Person
Karsten Uwe Teubner
Geboren am: 21.01.1965 in Schlema, Erzgebirge
Familienstand: verwitwet, 1 Kind
Nationalität: deutsch
Grundhaltung: libertär
Schulbildung und Studium
bis 1983 Abitur, Bertolt Brecht Gymnasium Schwarzenberg
bis 1986 Ausbildung zum Industriekaufmann
bis 1994 Studium der Wirtschaftsinformatik an der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg
Abschluß: Diplom Wirtschaftsinformatiker
Thema Diplom: Einführung von PPS-Systemen in KMU
1998-2001 Externer Doktorand an der TU Chemnitz
bis 2009 diverse Weiterbildungslehrgänge auf fachspezifischem Gebiet und Führung
mehrjährige Tätigkeit als Prüfer für die IHK Chemnitz
für Controller und Bilanzbuchhalter
Wehrdienst: 1987 - 1988 NVA, 4. Flottille, Obermatrose
Beruflicher Werdegang
seit 1984 Federsystembauer
Sachbearbeiter Einkauf und Materialwirtschaft
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Leiter Einkauf
(bis hier im VEB Meßgerätewerk Beierfeld)
Vertriebsinspektor (Regionalzeitung Freie Presse)
Leiter Materialwirtschaft/IT
Kaufmännischer Leiter/IT
Werkleiter
Prokurist (9 Jahre)
(bis hier bei der Hock Sachsen GmbH)
seit 1997 Forstwirt im Nebenerwerb auf diversen eigenen Waldflächen
seit 2008 Komplementär der Teubner & Sternkopf KG
(Vertrieb von Halbzeugen aus Stahl, Edelstahl und
Aluminium, wegen staatlicher Corona-Restriktionen
Ende 2020 in Einzelfirma umgewandelt)
2009 bis 2016 externer Berater der Hock Unternehmensgruppe
seit 2017 Geschäftsführender Gesellschafter der Sternkopf GmbH in Schwarzenberg
(Fabrikation von Münzen und Medaillen, Prägestempel, Oberflächen- und
Wärmebehandlung), Metallbearbeitung & Werkzeugbau
Ehrenamtliche Tätigkeiten
seit 2014 Kreisrat im Erzgebirgskreis (bis 2019)
Stadtrat in Grünhain-Beierfeld (bis 2016)
Aufsichtsrat Wirtschaftsförderung Erzgebirge (bis 2019)
Mitglied der Vereinigung Freunde und Förderer Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg e.V. (wegen Gender-Irrsinn an der Universität in 2022 beendet)
Jagdvorsteher der JG Schwarzenberg (bis 2021)
Vorstandsmitglied WGV Region Schwarzenberg (bis 2021)
seit 2013 Alter Herr in einer Studentenverbindung (Burschenschaft HLB Germania)
Politische Aktivitäten
1983 Verurteilung wegen „versuchter Republikflucht“ nach 5 Monaten U-Haft zu 2 ½ Jahren
Bewährung in der sozialistischen Produktion -> VEB Meßgerätewerk Beierfeld
1991 Rehabilitation
2013 April bis Juli 2013 Mitglied der AfD
2014 Teilnahme an den Kommunalwahlen als parteiloser Kandidat der AfD
2015 - 2018 parteiloser Fraktionsvorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion im Erzgebirgskreis
2017 parteiloser Kandidat der AfD zur Bundestagswahl im Wahlkreis 164
(Ergebnis: 30,2 % Erststimmen)
2018/2019 Bruch mit der AfD wegen Differenzen in der Wahlkampffinanzierung und der AfD-
Mentalität einer Beutegemeinschaft am Geld der Steuerzahler
2022 Urteil Az. 6 O 2016/20 Landgerichts Dresden basierend auf Aussagen des sächsischen
AfD-Landesverbandes: „Herr Teubner war ein freier Wahlkreiskandidat.“
2024 - 2025 Weitere juristische Auseinandersetzungen mit der AfD